Obama and we – the youth

Obama hat heute Donnerstag Mittag an der Universität in Kairo in einer Grundsatzrede den ersten Schritt für einen Neuanfang “nach Jahren des Misstrauens” in den Beziehungen zwischen Amerika und der muslimischen Welt in Angriff genommen. Er fordert gegenseitigen Respekt der Kulturen, den er in seiner Begrüssung a salam al-eikum auch unterstrichen hat. Friede könne nur entstehen, wenn man das Gemeinsame und nicht das Trennende betont. In diesem Zusammenhang hat er seine Stimme an uns gerichtet:

“I know there are many — Muslim and non-Muslim — who question whether we can forge this new beginning. Some are eager to stoke the flames of division, and to stand in the way of progress. Some suggest that it isn’t worth the effort — that we are fated to disagree, and civilizations are doomed to clash. Many more are simply skeptical that real change can occur. There is so much fear, so much mistrust. But if we choose to be bound by the past, we will never move forward. And I want to particularly say this to young people of every faith, in every country — you, more than anyone, have the ability to remake this world.”

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Vielleicht weiss er was zu tun ist, vielleicht weiss er nicht was zu tun ist. Aber; Er hat eine Idee, er unterstreicht Frieden und er – wie wir – wissen, dass die Jugendlichen die Fähigkeit haben, durch den interkulturellen Dialog, unsere Generation zum Frieden zu führen. Das müssen noch viel mehr Leute verstehen. Deswegen gibt’s uns ja, die Jugend UNO Delegierten.

Grüsse

Toby

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