Youth Rep Alumni

Youth Reps 2016

Stephanie Hess

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Stephanie Hess ist im Kanton Zürich aufgewachsen und absolvierte das Gymnasium an der Kantonsschule Küsnacht. Nach der Matur entschied sie sich für ein Zwischenjahr. Während diesem kam sie durch ein Praktikum im Spital mit Personen aus allen Altersgruppen und vielfältigen soziokulturellen Hintergründen in Berührung. Dies weckte ihr Interesse an der Zusammenarbeit mit möglichst vielen Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Durch die Ferienbegleitung von Behinderten oder das Unterrichten von Flüchtlingen eröffneten sich ihr alternative Perspektiven auf die Welt. Mit der Aufnahme des Studiums in Politikwissenschaften an der Universität Zürich erhielt Stephanie erstmals einen vertieften Einblick in die bewegende Welt der nationalen und internationalen Politik. Zusammen mit einer Delegation bestehend aus Schweizer Studierenden wird sie im März 2016 nach New York an die National Model United Nations reisen, wo Studentinnen und Studenten aus aller Welt die jeweils ihnen zugeteilten Länder vertreten und in verschiedenen Komitees die Arbeit der UNO simulieren werden. Die Vorbereitung auf diesen Event hat ihre Faszination an der UNO mit ihren Errungenschaften aber auch Herausforderungen hervorgebracht.

Noemi Grütternoemi_gruetter.jpg

Noemi Grütter, 20 Jahre alt, ist in Dallenwil (Nidwalden) aufgewachsen. Nach einem Praktikum bei der internationalen Kinderrechtsorganisation Save the Children, sowie Reisen und Projektmitarbeit in Südamerika, hat sie ihr Studium „Internationale Beziehungen“ in Genf am Global Studies Institute in Angriff genommen. Neben ihrem Studium engagiert sie sich in der Jugendarbeit Stans und leitet Migrationsprojekte im tänzerischen Bereich. Seit vielen Jahren engagiert sich Noemi für Themen wie Migration, Jugend und Menschenrechte. Im Auftrag der Jugendarbeit 

Stans leitet sie das Projekt „Mädchen stärken“. Durch ihre Arbeit bei Save the Children und durch eigene initiierte Jugend- und Migrationsprojekte, durfte sie erste Berufserfahrungen in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit sammeln. Während ihrem Südamerika-Aufenthalt arbeitete sie in einem Kinderprojekt in Kolumbien als Projektmitarbeiterin. Für Save the Children Bolivien initiierte sie ein eigenes Tanzprojekt für Jugendliche und führte es in einem Vorort von Cochabamba, Bolivien durch. Neben dem Studium in Genf gibt sie ehrenamtlich Französisch Kurse für minderjährige Flüchtlinge in Zusammenarbeit mit Amnesty International.

Nicolas Penseyres

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Nicolas Penseyres ist 23-jährig und wurde in der StadFreiburg (CH) geboren. Dort hat er die Schulzeit zweisprachig absolviert. Nach Abschluss der zweisprachigen eidgenössischen Matura hat er sich für eine Offiziersausbildung entschieden, um Panzergrenadier Zugführer bei den Panzertruppen zu werden. In den 13 Monaten Dienst macht er viele Erfahrungen und nimmt infolgedessen im Herbst 2013 ein Studium in Zeitgeschichte und Sozialanthropologie an der Universität Freiburg auf. Bald wird er seinen Bachelor abschliessen. Er engagiert sich in verschiedenen Offiziersgesellschaften und in der Ausbildung junger Schützen im Schiessverein von Marly (société de tir de Marly). Gleichzeitig geht er seinen Leidenschaften nach – dem Klavier, mit Freunden in einer Musikgruppe spielen und Themen rund um Verteidigung und internationale Sicherheit.

Aufgrund verschiedener Erfahrungen im Ausland – sei es im Rahmen von Reisen (Vereinigte Staaten, Südostasien, Westeuropa), einem akademischen Seminar für Anthropologie in Georgien oder auch einem Seminar für Young Reserve Officers (YROW) in Bulgarien – hat er angefangen, sich für den breiten Bereich der internationalen Beziehungen und der internationalen Sicherheit zu begeistern. Deswegen beabsichtigt er, seine Studien in diesem Bereich fortzusetzen.

Youth Reps 2015

Barbara Wachter

Océane Dayer

Sophie Achermann

Youth Reps 2014

Nina Egger

Simone Fehr

Damian Vogt

Youth Reps 2013

Roman Twerenbold

roman_2013Roman Twerenbold stammt ursprünglich aus Neuenburg und lebt in Genf. Dort hat er den Bachelor in Internationale Beziehungen abgeschlossen und plant, auch sein weiteres Studium in diesem Bereich zu absolvieren.

 

 

Laurin Reding

laurin_2013Laurin Reding ist in Aarau aufgewachsen, besuchte dort die Alte Kantonsschule Aarau und schloss diese mit einer zweisprachigen Maturität ab. Danach begann er ein Studium der internationalen Beziehungen in Genf, welches er voraussichtlich 2013 abschliessen wird.

Laurin begann sich schon im Alter von 14 Jahren zu engagieren. Zuerst für die Umwelt beim WWF, wo er zum Beispiel seine Schulklasse einspannte, an Sponsorenläufen mitzuhelfen. Später gründete er mit zwei Freunden eine unabhängige Schülersatirezeitung an der Alten Kantonsschule Aarau. Neben der Schule war er Mitglied des Jugendparlaments Aargau und wurde in den Jugendrat gewählt, wo er mehrere Jahre die Jugendpolitik mitverfolgte.

An der Universität Genf war Laurin aktiv bei verschiedenen Studierendenorganisationen. Die Studierendenorganisation, die ihm am meisten am Herzen liegt, ist euforia, eine Jugend-NGO mit dem Ziel das Potential und die Begeisterung der Jugend zu wecken, sich für eine nachhaltige Welt zu engagieren. Er war im Organisationsteam und Facilitator mehrerer euforia-Events, wo er dazu beigetragen hat, dass hunderte von Jugendlichen zu Changemakern geworden sind, die mit ihrem Konsumverhalten, mit ihrem Freiwilligenengagement oder mit ihren eigenen Projekten zur Lösung der globalen Herausforderungen beitragen. Des Weiteren ist er Mitglied der Strategic Commission von euforia, wo er mithilft, euforia weiterzuentwickeln und die Meinung der Freiwilligen einbringt. Ein grosses Anliegen von Laurin ist, dass die Öffentlichkeit anerkennt, dass die Jugend von heute nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung ist, denn die Jugendlichen haben ein unglaublich grosses Potenzial an positiver Kraft und kreativer Energie und sind bereit die globalen Herausforderungen anzupacken.

Philine Frei

philine_2013Philine Frei stammt aus der Region Basel. Neben ihrem Studium arbeitet sie im Universitätsspital Basel. Seit Beginn ihres Studiums ist sie im Model United Nations Team in Basel aktiv, einem Studierendenverein, der wöchentliche Debatten zu Themen der internationalen Politik organisiert. Ausserdem hat sie sich lange Zeit als Vorstandsmitglied und später im Präsidium des Jugend UNO Netzwerk Schweiz (JUNES) dafür eingesetzt, dass Jugendliche Gestaltungsmöglichkeiten haben, ihre Projektideen verwirklichen und einfacher mit etablierten Institutionen ins Gespräch kommen können. Es war ihr ein Anliegen, dass das Jugend UNO Netzwerk, welches unterdessen an praktisch allen Schweizer Universitäten vertreten ist, seine Reichweite vergrössert und sich enger mit Partnern wie der Gesellschaft Schweiz-UNO, der UNO in Genf, dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten und der internationalen Plattform United Nations Youth Associations Network vernetzt. Wie schon bei JUNES ist es Philine auch als Youth Rep sehr wichtig, sich möglichst flächendeckend für die Jugendlichen in der Schweiz einzusetzen, unabhängig ihrer diversen Voraussetzungen und unter Einbezug aller Sprachregionen.

Im United Nations Youth Associations Network ist Philine Projektleiterin. In ihrem «Advice»-Projekt berät sie junge Menschen aus verschiedenen Ländern, die Projekte im Jugend UNO Bereich realisieren möchten und vermittelt ihnen entsprechendes Know-how. Andere Kulturen und Sprachen faszinieren Philine. Nebst der Teilnahme an diversen Modell-UNO Konferenzen, unter anderem in New York, hat sie Praktika in Vietnam und Ghana gemacht. Besonders am Herzen liegen ihr denn auch Umweltthemen und Public Health.

Youth Reps 2012

Marigona Isufi

Marigona Isufi engagierte sich bereits ab ihrem 11 Lebensjahr für die Anliegen der Kinder im Stadtberner Kinderparlament. Es folgten weitere Engagements im Bereich Kinder- & Jugendpolitik auf Gemeinde-, Kantons- und Nationalebene. Marigona ist in Bern aufgewachsen und absolviert zurzeit die Wirtschaftsmittelschule Bern. Nachdem sie in ihrem letzten Praktikum in der Kosovarischen Botschaft bereits Berufserfahrung sammeln konnte, wird sie im Sommer 2012 ein Berufsmaturitätspraktikum im Eidgenössischen Departement für Polizei und Justiz beginnen.

Bereits ab ihrem 11 Lebensjahr engagierte sie sich im Stadtberner Kinderparlament, wobei sie zwei Jahre das Co-Präsidium inne hatte.  Die fehlenden festen Jugendpartizipationsmöglichkeiten in der Stadt Bern veranlasste sie, eine Anschlussmöglichkeit an das Kinderparlament zu schaffen. Drei Jahre später wurde der Jugendrat gegründet, welcher eine Kommission des Gemeinderates bildet und Jugendlichen die Möglichkeit gibt direkt in die Politik einzugreifen und ihre Stadt jugendgerechter zu gestalten. Bis im Sommer 2011 präsidierte Marigona den Rat und ist nun zuständig für die Administration. Im 2009 wurde Marigona Isufi von der Kinderlobby Schweiz zur Kinderlobbyistin gewählt und kennt sich seitdem bestens im Bundeshaus aus. Als Kinderlobbyistin versuchte sie unteranderem beim neuen Kinder- und Jugendförderungsgesetz die Stimme der Kinder einzubringen.

Im Jahre 2010 trat sie auch der Organisation Second@s plus bei und war Nationalratskandidatin bei den Wahlen 2011. Ausserdem beteiligte sie sich an verschiedenen Projekten wie zum Beispiel beim alljährlichen Berner Jugend-Grossrats-Tag und am 2. deutschsprachigen Jugendforum in Wien. Marigona freut sich sehr auf ihre Arbeit als Youth Rep und wird im Februar/März an der Commission on Status of Women in New York, sowie voraussichtlich an der Session des Human Rights Council im September teilnehmen.

Mattia Zanazzi

Mattia è ticinese, nato a Locarno e cresciuto nel Bellinzonese. Studia scienze politiche all’Università di Ginevra, dopo aver conseguito il bachelor all’Università di Zurigo.

Possiede la doppia cittadinanza svizzera e italiana, derivata da parte paterna. Parla le tre lingue nazionali e l’inglese, e dopo la maturità, ottenuta nel 2007 al Liceo di Bellinzona, inizia lo studio di scienze politiche e cinese all’Università di Zurigo. Come parte del team MUN della sua università, partecipa alle simulazioni ONU di Amburgo (HamMUN) e Zurigo (JunesMUN). A Zurigo inizia inoltre lo studio di lingua cinese, e nell’estate 2010 ha l’occasione di viaggiare a Pechino per dei corsi all’Università di Lingue di Pechino (BLCU). Allo stesso tempo è stato anche membro di comitato dell’associazione studenti ticinesi a Zurigo (ASTAZ) e si impegna in altre associazioni per promuovere la partecipazione degli italofoni nel panorama politico svizzero.

Seguendo la sua passione per la politica, è attivo da anni nella Sessione dei Giovani, dapprima come partecipante (2005-2008), poi capogruppo (2009-10) e infine organizzatore della Sessione regionale di Bellinzona, nel settembre 2011. Nell’estate 2011 compie anche uno stage per l’organizzazione non governativa “UN Watch”, occupandosi principalmente di diritti umani. Grazie a questo stage, ha l’opportunità di osservare da vicino i lavori del Consiglio per i Diritti Umani alla sede dell’ONU di Ginevra e di incontrare diverse personalità nell’ambito diplomatico.  Come YouthRep, vorrebbe motivare i giovani verso le tematiche ONU e discutere le sfide che aspettano i giovani e la Svizzera nei prossimi anni. Da parte dei giovani l’interesse è grande: le idee sono molte, ed è importante che vengano comunicate!Mattia parteciperà all’assemblea generale dell’ONU a settembre e ottobre 2012.

 

Lucie Rosset

Lucie a grandi dans la région lausannoise ; elle est étudiante à la Faculté des Géosciences et sciences de l’environnement de l’Université de Lausanne.Après avoir obtenu sa maturité bilingue, Lucie est partie pour une année en Amérique du Sud. Elle s’est engagée comme bénévole au Pérou pour une ONG italienne. De retour en Suisse, elle a entrepris ses études à l’université. Elle a participé à un camp du Service Civil International en Serbie, puis, l’année suivante, elle a elle-même organisé un camp en Pologne dans le cadre de cette même organisation. Binationale suisse et polonaise, très active et engagée, polyglotte, douée d’un esprit d’initiative et d’organisation particulièrement développé, elle est passionnée par les questions environnementales, sociales et humanitaires. Elle est membre du comité d’organisation du World Student Environmental Summit (Lausanne 2012).

En tant que représentante de la jeunesse suisse auprès de l’ONU, elle participera au Sommet de la Terre à Rio de Janeiro (Rio +20), ainsi qu’à plusieurs sessions de l’ONU à Genève. Elle sera donc particulièrement active dans le domaine de l’environnement, mais souhaite aussi s’impliquer pleinement dans la promotion de la conscience citoyenne auprès des jeunes Suisses.

Youth Reps 2011

Nasma Dasser

Nasma Dasser

Nasma ist in Fribourg geboren und im Kanton Waadt aufgewachsen. Sie besuchte Schulen in der Schweiz, in Frankreich und in England. Marrokanischen Ursprungs und sechssprachig, wovon sie vier Sprachen flüssig spricht, und erlangte ihre Maturität im Jahr 2010 mit Auszeichnung. Sie plant ein naturwissenschaftliches Studium ab September 2011.

Seit ihrem vierzehnten Lebensjahr engagiert sich Nasma in diversen humanitären Projekten in Indien und Afrika. Allmählich widmet sie ihre Aufmerksamkeit der Umwelt, dem Social Entrepreneurship, sowie Fragen im Zusammenhang mit Technologie und Gesellschaft. Nasma übernimmt in der Folge zahlreiche Aufgaben in verschiedenen lokalen und internationalen Organisationen. 2009 wurde sie von der Stiftung ‘Schweizer Jugend forscht’ am Swiss Talent Forum ausgewählt, worauf sie ins Netzwerk der ‘Global Changemakers’ des British Council Eintritt findet. Im November 2009 vertritt sie die Schweiz am Weltjugendgipfel in London. Im Juli und August 2010 absolviert Nasma ein Sprachprogramm in Tokyo, um ihre Japanischkenntnisse zu verbessern. Im Januar 2011 nimmt sie schliesslich das Mandat als Youth Rep auf. Nasma will als Vertreterin der Schweizer Jugend durch ihre Teilnahme an verschiedenen Konferenzen aktiv die Arbeit der Vereinten Nationen beeinflussen. In ihrer Freizeit reist Nasma gerne und beschäftigt sich insbesondere mit der Oper und der asiatischen Kultur.

Oliver Felix

Oliver FelixOliver ist in Zürich aufgewachsen und studiert dort nach einem längeren Aufenthalt in England Geschichte im Hauptfach mit den Nebenfächern Politik und Öffentliches Recht. Seit mehreren Jahren ist er aktives Mitglied des MUN Teams an der Universität Zürich und hat unter anderem schon an UNO Simulationen in Mailand und Oxford teilgenommen. Ausserdem wurde Oliver in den Vorstand des MUN Team University of Zurich gewählt und engagiert sich dort ehrenamtlich für den Verein.Letzten Sommer konnte er sich erfolgreich für das United Nations Intensive Summer Study Program bewerben und reiste dafür nach New York. Schon seit vielen Jahren unterstützt Oliver Schüler in verschiedenen Schultypen und mit verschiedenen Schwierigkeiten wie Legasthenie oder schwachen Kenntnissen der deutschen Sprache. Ein besonderes Anliegen während seines Jahres als Youth Rep ist es Oliver, bei der Jugendsensibilisierung deutlich zu machen, dass man schon jetzt als Teil der schweizerischen Jugend Verantwortung für sich und andere übernehmen kann. Dabei sollten weder sprachliche „Barrieren“ noch verschiedene Bildungsniveaus relevant sein. Seiner Meinung nach ist es besonders wichtig, die Erwachsenen von morgen auf die UNO und die internationale Politik aufmerksam zu machen, weil in ihnen das Potential und die Kreativität von morgen liegt. Oliver wird im Spätsommer 2011 an der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York teilnehmen und die Schweizer Jugend im ECOSOC in Genf vertreten.

Jonas Hertner

Jonas ist in Olten aufgewachsen. Nach der Matura wurde Jonas Hertner als Mitbegründer einer Partei, die sich aus jungen Menschen mit verschiedensten Hintergründen zusammensetzte, in den Oltner Gemeinderat gewählt, wo er während zwei Jahren die Jugendkommission präsidierte. Er absolvierte Praktika bei einer Radiostation in Aarau und einer PR Agentur in Zürich, bevor er sich für ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern entschied.

Der British Council Switzerland nominierte ihn für die Teilnahme am Wilton Park Atlantic Youth Forum, wo ihn die Begegnung mit neugierigen und engagierten jungen Menschen weiter anspornte, sich für die Förderung und Vernetzung Jugendlicher einzusetzen. Seit einigen Jahren ist er immer wieder als Gruppenleiter an der Eidgenössischen Jugendsession tätig. Im Jahr 2009 gewann Jonas mit einem Team der Universität Luzern den World Human Rights Moot Court der Universität Pretoria in Südafrika. Heute arbeitet er an der Universität Luzern am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht und als Uni-Korrespondent für die Neue Zürcher Zeitung. Daneben leitet er als Mitglied von ‘Lawyers for Amnesty International’ Kurse über Menschenrechte und Völkerrecht und berät eine Nationalrätin zu Jugendanliegen. In der verbleibenden Zeit absolviert er an der Universität Genf und am Institut de Hautes Etudes Internationales et du Développement ein Mobilitätsprogramm. Jonas interessiert sich insbesondere für die Bildung in all ihren Facetten. Er freut sich auf Anregungen und Rückmeldungen für die Arbeit als Jugenddelegierter der Schweiz bei den Vereinten Nationen.

Youth Reps 2010

Noemi Schramm

Noemi kommt aus Weinfelden im Kanton Thurgau und ist dort politisch aktiv im Gemeindeparlament, im Jugendparlament und in der Jugendkommission. Es ist ihr ein grosses Anliegen, junge Erwachsene für die Politik zu begeistern und die Chancen und Möglichkeiten zu nutzen, welche die Schweizer Demokratie uns bietet. Innerhalb eines kirchlichen Jugendnetzwerkes engagiert sie sich zudem für die Anliegen der jungen Erwachsenen. Nachdem sie in diversen Jobs verschiedene Arbeitsfelder und sozioökonomische Schichten kennengelernt hat, entschied sie sich für ein Studium in Wirtschaftswissenschaften, mit der Hoffnung, effektive Werkzeuge zu erhalten um die Probleme und Ungleichheiten in der Weltwirtschaft anpacken zu können. Sie studiert nun Volkswirtschaft an der Universität Zürich.

Ganz gemäss dem Grundsatz „handle lokal, denke global“ lernte Noemi bei Studien- und Sprachreisen verschiedene Kulturen kennen und entwickelte ein ausgeprägtes Interesse für die arabische Welt. Dabei wurde ihr bewusst, dass ihre Herkunft als Schweizerin und die dazugehörenden Freiheiten ein besonderes Privileg sind. Sie sieht dies als Geschenk, aber auch als Verpflichtung, sich einzusetzen für weniger chancenreiche Weltbürger. Die UNO bietet dafür eine ideale Plattform und Noemi freut sich, als Youth Rep 2010 auf nationaler und internationaler Ebene mitwirken zu können. Noemi nimmt im März 2010 an der Commission on the Status of Women in Nes York teil.

Laura Crivelli

Laura stammt aus dem Tessin, ist in Genf aufgewachsen und studiert zurzeit Internationale Beziehungen an der Universität St. Gallen. Sie spricht deshalb fliessend Italienisch, Französisch und Deutsch, aber auch Englisch und Spanisch. Am nächsten National Model United Nations (NMUN) wird sie Island vertreten, sie ist Präsidentin des Kommitees für Handel und Entwicklung am nächsten Model WTO in St. Gallen und Genf und unterstützt junge Praktikantinnen und Praktikanten aus aller Welt dabei, sich in der Schweiz zu integrieren. Laura, die selbst sehr gerne reist, interessiert sich speziell für Sozialpolitik und internationale Wirtschaft und insbesondere für nachhaltige Entwicklung und die derzeitigen Machtverhältnisse in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Laura ist sozial sehr engagiert und arbeitet in verschiedenen Projekten mit, in denen die Bedürfnisse von Jugendlichen in der Schweiz und der ganzen Welt an erster Stelle stehen (z. B. Projekte zur Unterstützung des Integrationsprozesses junger Migranten, Engagement als Jugenddelegierte am Weltsozialforum in Nairobi, Einsatz als ausgebildete Feriencampbetreuerin, Mitarbeit in verschiedenen Bildungsprojekten in Afrika und Lateinamerika). Durch diese Erfahrungen ist Laura mit der positiven Energie und dem grossen Erfolgs- und Innovationspotenzial in Berührung gekommen, die freigesetzt werden können, wenn Jugendlichen eine Stimme verliehen und ihnen eine geeignete Plattform zur Verfügung gestellt wird. Als eine der drei Jugenddelegierten für die Jugendlichen der Schweiz möchte sie mit ihnen in einen kontinuierlichen und bereichernden Dialog treten und die Jugendlichen auf nationaler und internationaler Ebene vertreten, aber auch die Schweizer Jugend für kritische internationale Themen sensibilisieren, die Menschen in diesem Alter in besonderem Mass betreffen. Ihr Hauptziel ist es aber, ein Netzwerk aufzubauen, um gemeinsam zu HANDELN, denn für sie ist klar, dass nur mit vereinten Kräften und Ideen gemeinsam eine Lösung für diese Probleme gefunden werden kann. Laura wird im Oktober 2010 an der Generalversammlung der Vereinten Nationen in New York teilnehmen.

Martina Gasser

Aufgewachsen in Zizers/GR, hat sie den Bachelor der Rechtswissenschaften an der Uni Luzern erlangt und absolviert nun den Master mit Schwerpunkt Internationales Recht an der Universität Bern.
Während des Gymnasiums hat sie an mehreren Sessionen des Europäischen Jugendparlaments (EYP) teilgenommen und 18- jährig für den Nationalrat kandidiert. Als langjähriges Mitglied der Pfadfinderbewegung war sie während mehreren Jahren Mitglied der kantonalen Leitung der Battasendas Grischun.

Während ihres Studiums in Luzern war sie bei der European Law Students’ Association (ELSA) im Vorstand tätig. Nach einem Erasmus-Semester in Istanbul machte sie im letzen Frühjahr ein Praktikum beim Bildungsteam der Schweizerischen Flüchtlingshilfe. Zur Zeit ist sie bei der Helsinki-Vereinigung für Menschenrechte aktiv.
„Die junge Generation ist die Zukunft unserer Gesellschaft. Ich möchte mich dafür einsetzen, dass Jugendliche in politische Prozesse eingebunden und mit ihren Ideen und Forderungen ernst genommen werden.“ Martina wird im Februar 2010 an der Kommission für Soziale Entwicklung der Vereinten Nationen in New York teilnehmen.

Youth Reps 2009

Hélène Noirjean

helene_yr09Hélène vient du canton du Jura et étudie la science politique à l’université de Lausanne avec une spécialisation en relations internationales. Elle reprendra la présidence de l’association JUNES (Réseau Suisse Jeunes-ONU) dès septembre prochain, fait partie de l’association Mosaïque de l’université de Lausanne et de l’initiative internationale Making Commitments Matter (MCM). Elle a participé aux simulations de l’ONU de New-York (NMUN), de Boston (HNMUN) ainsi qu’à deux JUNESMUN. Ayant habité de nombreuses années à Bâle, elle parle couramment allemand et suisse-allemand en plus de sa langue maternelle qui est le français.

Ses nombreuses expériences associatives dans le domaine de la jeunesse, ainsi que ses activités de professeur remplaçante lui ont permis de se rendre compte du manque de connaissance de la jeunesse suisse concernant l’ONU mais aussi de l’enthousiasme qu’il peuvent témoigner quant à cela. Il apparaît très clairement qu’ils s’y sentent extérieurs et elle pense qu’il est primordial de remédier à ce déficit en offrant plus de possibilités d’informations sur ce qu’est l’ ONU et sur les opportunités qui s’offrent à la jeunesse suisse dans ce domaine. C’est pourquoi elle a eu envie de prendre part au projet YouthRep et qu’à présent elle se réjouit de s’engager pour la jeunesse suisse tant au niveau international que national.

Sonja Astfalck

sonja_yr09Aufgewachsen in Stäfa/ ZH, studiert Sonja Astfalck zurzeit an der Universität Genf Internationale Beziehungen mit den Schwerpunkten Politik und Wirtschaft und lebt in Lausanne.

Seit langem ist sie sehr engagiert in der Pfadi ihrer Region wo sie vor zwei Jahren die Abteilungsleitung übernommen hat. Des Weiteren wirkt sie in Pfadi-Ausbildungskursen und verschiedenen Spezialprojekten mit. Im Gymnasium konnte sie an einem Jugendprojekt mit russischen Jugendlichen teilnehmen und reiste als Teilnehmerin und später als Leiterin an zwei Weltpfadfinderlager in Thailand und England. In einem Zwischenjahr nach der Matur absolvierte sie ein Praktikum in der Entwicklungszusammenarbeitsorganisation Swiss Academy for Development, wo sie in einem Projekt für die Integration von Jugendlichen nach dem Krieg in Libanon mitwirkte. Im selben Jahr arbeitete sie ausserdem in Afrika mit behinderten Kindern und Jugendlichen.

Durch diese vielfältigen Erfahrungen und Begegnungen in der Jugendzusammenarbeit in verschiedensten Kontexten sieht sie ein grosses Potential im Jugendengagement und freut sich, sich nun auch auf nationaler und internationaler Ebene für Jugendliche einzusetzen.

Tobias Naef

tobias_yr09Er kommt aus Engelberg im Kanton Obwalden und studiert an der Universität Zürich Politikwissenschaften und Recht. Als Vorstandsmitglied vom MUN Team University of Zurich führt er Simulationen der UNO durch und nimmt an internationalen Konferenzen teil, zuletzt als Legal Director of Egypt am Harvard WorldMUN in Den Haag.

Seine Freizeit verbringt er am liebsten im Tiefschnee und zeigt Jugendlichen als Skilehrer die Tricks auf zwei Brettern. „Während meinen Reisen in Zentralamerika und im Nahen Osten wurde mir bewusst, dass Jugendliche in der ganzen Welt ähnliche Probleme haben. Diese Probleme können wir nur lösen, wenn die Stimme der Jugendlichen angehört und bei Entscheidungen integriert wird. Die UNO ist die perfekte Plattform um diese Probleme gemeinsam zu lösen: «nothing without us, what is about us!».

Youth Reps 2008

Anik Kohli

Sie studiert an der Universität Zürich Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Wirtschaftswissenschaften und Umweltwissenschaften. Zurzeit schreibt sie an ihrer Lizentiatsarbeit. Nebenbei arbeitet sie im Sekretariat vom Forschungs- und Beratungsunternehmen econcept, wo sie letztes Jahr ein halbjähriges Praktikum in den Bereichen Politik und Umwelt absolviert hat. In ihrer Freizeit trainiert sie regelmässig Karate und unterrichtet als Co-Trainerin ihre beiden Kindergruppen. Zudem ist sie Gründungs- und Vorstandsmitglied des MUN Team UZH, welches Delegationen von Studierenden der Universität Zürich für die Teilnahme an UNO Simulationen vorbereitet. Dieses Jahr hat sie Benin am Harvard WorldMUN in Mexiko vertreten. Es war eine super Erfahrung die Funktionsweise der UNO zu erleben, mit Studierenden der unterschiedlichsten Länder ein aktuelles weltpolitisches Thema zu diskutieren und gemeinsam eine Lösung in Form einer Resolution dafür zu finden.

Jonas Rey

Originaire du canton du Valais, il est actuellement étudiant à l’université de Fribourg en histoire contemporaine. Il est également très impliquée dans divers projets en lien avec les Nations Unies. Il est vice-président de l’association UFDMUN qui lui a offert la possibilité de participer à une simulation de l’ONU, il représente l’université de Fribourg à travers le réseau JUNES et représente les intérêts de la Suisse auprès de l’initiative internationale MCM.

«Tous ces projets font le lien entre l’ONU et la jeunesse ce qui est très important car peu de jeunes sont sensibilisés aux problématiques des Nations Unies dans notre société contemporaine. C’est pourquoi il faut y remédier en offrant plus de possibilités d’informations sur les opportunités que la jeunesse possède car les jeunes d’aujourd’hui seront les dirigeants de demain et ignorer l’influence de l’ONU pourrait être préjudiciable pour le futur de notre société.»

Danny Bürkli

Er kommt aus dem Kanton Zürich und studiert in Zürich und Genf Politikwissenschaften. Seit langem ist er in der Pfadibewegung Schweiz tätig, früher als Leiter, heute für bundesweite Projekte oder als Leiter von Ausbildungskursen. Im Frühjahr dieses Jahres organisierte er eine studentische Studienreise in den Jemen, während welcher es zu äusserst bereichernden Begegnungen und sehr persönlichem Austausch mit lokalen Jugendlichen kam. Diese Begegnungen haben ihn in der Überzeugung bekräftigt, das Jugendliche und junge Erwachsene mit Herzblut und Einsatz sehr viel bewegen können. Er freut sich sehr auf die Aufgabe als YouthRep und auf die Herausforderung der Arbeit auf internationalem Level.

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