Youth Reps 2019

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DSC_0043_Fotor.jpegMaxime Crettex ist 19 Jahre alt und ist im Kanton Wallis aufgewachsen. Nachdem er dort die Primarschule und im Kanton St. Gallen die Sekundarschule besuchte, studierte er am Gymnasium Lycée-Collège des Creusets, in Sitten, wo er im Juni 2019 seine Matura mit dem Schwerpunkt Biologie-Chimie bekam. Während des Summers 2019 leistet er in Lebanon humanitäre Arbeit, um den Flüchtlingen und den vom Krieg betroffenen Bevölkerungen zu helfen. Seit September wird an der Universität Freiburg, in der zweisprachigen Filiere, Recht studieren. Seit seinen früheren Jahren interessierte sich Maxime stark für die Schweizer, französische und internationale Politik, für die Geschichte und die Geographie, für die Philosophie, sowie für die internationale Institutionen und Beziehungen.

Maxime hat immer seine Ideale verteidigen wollen : eine fairere Gesellschaft, eine umweltfreundlichere Lebensweise und eine Qualitätsbildung für alle Jugendliche. Nach mehreren Teilnahmen an Jugendparlamenten, nach der Organisation eines zero-waste Festivals, der Organisation einer Klimademonstration in Sitten und öfteren Begegnungen mit Politikern, hat er sich gewünscht, sein Engagement weiterzuführen, um die Schweizer Jugend an den Vereinigten Nationen zu vertreten. Laut Maxime steht das durch die internationale Institutionen geförderte Demokratie – und Friedensideal überall wegen des Aufstiegs der vielfältigen Extremismen in Gefahr. Es ist deshalb oberst wichtig, diese gemeinsame Werte zu verteidigen, die Bedingungen für den Frieden und die Prosperität sind.  Maxime teilt mit seinen Zeitgenossen den Streben für den Frieden, für das Multilateralismus, die internationale Kooperation, die Völkerfreundschaft und die Umwelt. Für ihn spielt die Bildung eine entscheidende Rolle in diesem gesamten Prozess und muss daher überall auf der Welt gefördert und garantiert werden. Einerseits ermöglicht sie die Bekämpfung aller Formen von Extremismus und Gewalt, aber sie ist auch die Voraussetzung für echte soziale Gleichheit, die jedem die gleichen Erfolgschancen bietet. Darüber hinaus betrachtet Maxime die Ausbildung junger Flüchtlinge als Priorität für einen schnellen, effizienten und friedlichen Wiederaufbau der vom Krieg betroffenen Länder. Aus dieser Perspektive heraus ging er auf eine humanitäre Mission.

Obwohl sein Mandat als Youth Rep eine einmalige Gelegenheit ist, um seine Ideale zu verteidigen, möchte Maxime der Schweizer Jugend eine Botschaft übermitteln. Er möchte jedem jungen Menschen zeigen, dass er das Potenzial und die Fähigkeit hat, die Welt zu verändern, die Gesellschaft zu verbessern und die Gerechtigkeit zu verteidigen.

Vincent Class

vincent.class@youthrep.ch

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67168645_10156339323530770_3421098084426317824_oVincent Class ist 24 Jahre alt und kommt aus dem Kanton Zürich. Nach der gymnasialen Matura mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht entschied er sich für ein Zwischenjahr, in welchem er sich durch ein Praktikum bei einer schweizerischen Zeitung unter anderem vertieft mit Medienethik und der Funktionsweise der schweizerischen Medienlandschaft auseinandersetzte. Im selben Jahr lernte Vincent durch ein halbjähriges Praktikum in einem neuchateller Landwirtschaftsbetrieb die Bedeutung der Landschaftspflege und des Tierschutzes sowie die Bedürfnisse ländlicher Regionen kennen. Nach einem Jahr Studium der internationalen Beziehungen in Genf studiert er nun Recht im siebten Semester an der Universität Zürich.

Durch seine Reisen nach Nordamerika und -afrika, in den Iran und weitere Länder östlich und nördlich der Schweiz begegnete Vincent verschiedensten Kulturen, Gebräuchen und Weltbilder. Mit den daraus gewonnen Einsichten über kulturelle Subjektivität, völkerverbindende Gemeinsamkeiten aber auch der Bedeutung intensiven Austausches zwischen unterschiedlichen Sprach- und Kulturräumen engagierte er sich in einem Hilfseinsatz in einem griechischen Flüchtlingslager und widmete sich dort der Restrukturierung der Schule.

Das Recht auf Selbstbestimmung sowie auf Bildung liegen Vincent auch in seiner Funktion als Youth Rep besonders am Herzen. Er sieht sie als Anfang der Demokratisierung, der Rechtstaatlichkeit, dem Streben nach persönlicher Verwirklichung und Verständigung zwischen den Geschlechtern, Nationen und Völkern. Deshalb richtet er seinen Fokus unter anderem auf Medienbildung sowie der Förderung der Jugendpartizipation in Politik und Gesellschaft. Er möchte durch sein Engagement die Selbstermächtigung der Jugend fördern, um sich frei und bewusst in der Gesellschaft zu entfalten und diese mitzugestalten.

Alicia Joho

alicia.joho@youthrep.ch

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Alicia Joho ist 21 Jahre alt und im Kanton Zürich aufgewachsen. Während des Gymnasiums war sie mehrere Jahre in der Schülerorganisation tätig und vertrat die Anliegen der Schülerschaft gegenüber Schulleitung, Eltern und Lehrern. Seit zwei Jahren studiert Alicia Internationale Beziehungen an der Universität Genf – ein interdisziplinärer Studiengang, der ihr Interesse für zwischenstaatliche Zusammenhänge perfekt abbildet.

Neben dem Studium absolvierte Alicia ein sechsmonatiges Praktikum in den Bereichen Mitgliedsorganisationen, Freiwilligenarbeit und Politik bei der SAJV. Dabei sammelte sie vielfältige Erfahrung in Kommunikationsarbeit, Eventmanagement und politischer Analyse und setzte sich für Jugendpartizipation, gesellschaftliche Kohäsion und freiwilliges Engagement ein. Seit einiger Zeit ist Alicia aktives Mitglied des Jugendparlaments im Kanton Zürich und engagiert sich freiwillig an der Eidgenössischen Jugendsession. Diese Projekte geben Jugendlichen mit unterschiedlichen Hintergründen die Möglichkeit, sich hautnah mit politischen Prozessen auseinanderzusetzen und ihre Stimme zu erheben, um die Zukunft mitzugestalten.

Im Rahmen des Mandats als Youth Rep möchte Alicia Jugendliche in der Schweiz für aktuelle Fragestellungen sensibilisieren und ihnen die internationale Politik auf eine verständliche Weise näherbringen. Ausserdem ist es ihr wichtig, den jungen Menschen zu zeigen, dass ihre Anliegen nicht nur in der Schweiz, sondern auch an der UNO ernst genommen und vertreten werden. Die Jugend ist von den politischen Entwicklungen direkt betroffen und muss deshalb aktiv in den Entscheidungsfindungsprozess einbezogen werden – nur so kann ein demokratisches System nachhaltig funktionieren. Alicia ist der Überzeugung, dass der Einbezug der Jugend in die Politik neue, dynamischere Perspektiven und Ideen bringt, und sie freut sich, als Youth Rep ihren Beitrag dazu zu leisten.

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